von Uwe Claus
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7. Januar 2026
pipiGUARD - Testfamilie Iris, Olli 👩🏻👨und Hund 🐶Pepe in Richtung Portugal unterwegs! Ein Bericht von Iris und Olli: Über uns: Wir, das sind Iris und Olli, sind schon viele Jahre begeisterte Wohnmobil-Camper. Seit 4 Jahren sind wir zu dritt: Pepe – ein Welsh-Terrier – vervollständigt unser Team. Und jetzt, im Ruhestand, können wir das Reisen ohne Termine genießen. Für längere Reisen planen wir meistens keine konkreten Routen und buchen auch keine Stellplätze, sondern steuern nur einige vorher ausgesuchte Wunschziele an und lassen uns dabei von Land, Leuten und Wetter leiten. Campingplatz-Fans sind wir nicht. Wir bevorzugen naturnahe Stellplätze oder stehen - mit Augenmaß - gerne auch frei, wo es erlaubt ist und wir niemanden behindern oder stören. Von den Einheimischen wollen wir nicht nur geduldet, sondern gewünscht sein. Die dafür nötige Autarkie bieten uns 4 Solarmodule auf dem Dach, 3 Lithium-Batterien im „Keller“, große Frisch- und Grauwassertanks und die Trelino L Trockentrenntoilette mit 2 Reserve-Pipiboxen. So können wir locker 6 Tage ohne jegliche Entleerung stehen. Wenn die Pipiboxen in einem Grauwassergulli oder einer Toilette entsorgt werden können, sind auch 14 Tage kein Problem. Wir müssen nur rechtzeitig die Pipi-Box wechseln, um ein Überlaufen in das TTT-Gehäuse zu verhindern. Das ist allerdings schon ein paar Mal schiefgegangen. Zudem ist Prüfung des Füllstandes, insbesondere in der unauffälligen blauen Box im TTT-Gehäuse etwas schwierig: Deckel auf, Trenneinsatz hochnehmen, Pipibox-Verschluss aufdrehen oder Box anheben und manchmal noch mit einer Taschenlampe funzeln. Das ist jetzt vorbei, denn wir haben die TTT und 2 Kanister mit PipiGUARD ausgerüstet. Das Malheur des Überlaufens ist gebannt. Wir müssen nur noch daran denken, den Sensor per Knopdruck zu aktivieren, da wir (noch) die Batterieversion eingebaut haben.